Die weitverbreiteste Rotamint der 60er Jahre mit einer schönen Scheibenoptik und einem eingebautem Geldwechsler.
Spielablauf: Nach Einwurf eines Groschen beginnen alle Scheiben zu rotieren. Nach kurzer Zeit stoppt die linke Scheibe und kann bei Aufleuchten des linken Tasters wieder nachgestartet werden. Die mittlere und rechte Scheibe können bei Aufleuchten der dazugehörigen Taster rechts und mittig gestoppt werden. Bei Nichtbetätigen der Taster in einem Spieldurchlauf stoppt erst die linke Scheibe und dann einige Sekunden später die rechte und mittlere Scheibe. Spieldauer 15 Sekunden Das Modell besitzt einen mechanischen Münzprüfer, aber keine Münzvorlage mehr. Bei Aufleuchten des grünen Pfeils am Geldwechsler werden auch 1 DM Münzen angenommen und das Wechselgeld von 90 Pfennig in Groschen ausbezahlt.
ROTAMINT BINGO ROYAL
Ein optisches Highlight ist das Aufblinken des Löwenkopfes im Takt des Auszahlschiebers bei allen Gewinnen
Wie bei allen Groschengräbern seinerzeit liegt der Höchstgewinn bei 1 DM.
Die Gewinnauszahlungen im Einzelnen: 1,-DM bei 3x 1,-DM 80 Pfennig bei 3x 80 60 Pfennig bei 3x 60 50 Pfennig bei 3x 50 40 Pfennig bei 3x 40 30 Pfennig bei 3x 30 20 Pfennig bei 3x 20 und 10 Pfennig bei Erscheinen des Groschen im mittleren Sichtfenster
Innen typisch Rotamint, rechts der Geldwechsler
Für jeweils 3 Jahre war der Rotamint Bingo Royal im Zeitraum von 1.11.1964 bis 30.6.1970 variabel gleitend zugelassen.
Einer der populärsten NSM-Automaten der 60er. Optional gab es den Bingo Royal auch mit einem Gong. Nahezu baugleich war die Rotamint Rheingold, ein gesuchtes Sammlergerät mit einer Nixe statt dem Löwen auf der Frontscheibe.